Vortragsreihe ab 8. November: Einführung in die Spiele-Entwicklung

Im November bietet das Labor für IT Organisation und Management (ITOM) eine Vortragsreihe zum Thema Spiele-Entwicklung an. Wer in die Arbeit mit einer Game-Engine reinschnuppern oder ein eigenes Spiel entwickeln möchte, ist herzlich eingeladen.

Das ITOM arbeitet derzeit an dem Forschungsprojekt GHOST (Gamified Hacking Offence Simulation-based Training), in dem eine Spiel-Umgebung programmiert wird. Die Vortragsreihe zur Spiele-Entwicklung soll Wissens- und Erfahrungsaustausch im Rahmen des Projekts ermöglichen.

In der dreiteiligen Vortragsreihe lernen die Teilnehmenden die Software Unity3D kennen und machen erste Gehversuche mit der Game-Engine. Ziel ist es, am Ende der Vortragsreihe schon ein einfaches Game zu erstellen.

 

Termine:

08.11.2016, 17:00–19:30 Uhr

15.11.2016, 17:00–19:30 Uhr

22.11.2016, 17:00–19:30 Uhr

 

Voraussetzungen:

  • Grundsätzliches Verständnis einer Programmiersprache (am besten C#, Java, C oder C++)

 

Optionale Vorbereitung:

•        UnityEngine installieren 

•        VisualStudio installieren

 

Die Vorträge hält ITOM-Mitarbeiter Mathias Kohs, der bei Fragen zur Verfügung steht.

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik und weitere Interessierte. Sie findet statt in der Eupener Straße 70, 52066 Aachen, Gebäude E, Raum E 114.Um Anmeldung wird gebeten mit einer formlosen E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

GHOST stellt sich der breiten Öffentlichkeit vor

Unternehmen auf Angriffe aus dem Internet vorzubereiten, ist das Ziel des Forschungsprojekts „Gamified Hacking Offence Simulation-based Training“, kurz: GHOST. In dem Projekt arbeiten Informatiker, Designer und Software-Entwickler daran, eine Spiel-Software für Mitarbeitende von Unternehmen zu gestalten. Wer sich die ersten Ergebnisse anschauen möchte, für den gibt es jetzt einen Kurz-Film zum Projekt. 

 

 

Zudem stellt sich das Projekt GHOST in der neusten Ausgabe der „Crisis Prevention“ vor. Das Projekt und die Konzepte werden der breiten Öffentlichkeit nahegebracht und es wird ein Einblick in die Arbeiten und die Funktionsweise von GHOST gewährt. Den Bericht über das Projekt GHOST finden Sie hier ab Seite 44. 

Software organisiert Zoo, Mittagspause und Nebenjobs

Summer School machte Zusatzqualifikation möglich

 

Sich in Spezial-Software weiterbilden und gleichzeitig Teamfähigkeit und Präsentationsstärke ausbauen? Summer Schools an der FH Aachen sind dazu eine gute Möglichkeit, zumal der Semesterstress weit entfernt ist.

Mitte August begann die ServiceNow-Summer School. 16 Studierende nahmen daran teil, um die Software „ServiceNow“ anzuwenden. Die Summer School wurde zum ersten Mal als Wahlmodul angeboten. Die Teilnehmenden konnten sich dafür also Leistungspunkte anrechnen lassen.

Wie gestalte ich Services oder Dienstleistungen so, dass sie möglichst einfach zu nutzen sind? Diese Frage stand bei der Einführung zum Thema Service Design im Mittelpunkt. Am zweiten Tag folgte dann ein Vortrag der Generali Deutschland Informatik Services GmbH über ihr neues Projekt zur Einführung von ServiceNow. Danach ging es ans Programmieren: System-Administration und Service-Entwicklung.

An den letzten beiden Tagen folgte ein Hackathon, bei dem vier Gruppen eine eigene App entwickelten. Von einer Plattform für Dienstleistungen namens Service-Held über ein Zooverwaltungssystem und ein Portal für Nebenjobs bis hin zu einem Netzwerk für Firmenkommunikation zur Mittagspause waren kreative Ideen dabei. Die beste App – gekürt von einer Experten-Jury – war das Zooverwaltungssystem, das mit Kinogutscheinen belohnt wurde. Um die Summer School zu bestehen, standen dann noch eine Hausaufgabe und eine Klausur an. Wer sich zusätzlich qualifizieren wollte, konnte ein kostenloses ServiceNow-Examen ablegen.

Die Summer School wird im nächsten Jahr wieder als Wahlmodul für Informatik- und Elektrotechnik-Studierende angeboten. Wer darüber hinaus teilnehmen möchte, ist herzlich willkommen.

ITOM bei der HCI 2016-Konferenz in Toronto

Das „Labor für IT Organisation und Management (ITOM)“ war Ende Juli 2016 auf der „18th International Conference on Human-Computer Interaction“ (HCI) in Toronto vertreten.

Prof. Dr.-Ing. Martin Wolf stellte dort das gemeinsam mit Johannes A. König entwickelte „Pyramid Assessment Framework for Competence Developing Games” vor. Dieses Framework macht die am ITOM entwickelte Theorie der “ Competence Developing Games” praktisch nutzbar. Professor Wolf präsentierte das Framework mithilfe eines wissenschaftlichen Posters. Das zugehörige sechsseitige Paper lässt sich über Springer beziehen: http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-319-40542-1_37

 

Hier finden Sie das Poster zum Download.

 

Link zum Paper: http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-319-40542-1_37   

 

Bei Fragen können Sie sich jederzeit an Johannes König (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden.

 

Itom bei Konferenz "ACHI 2016" in Venedig

Das Labor für IT Organisation und Management (ITOM) ist in diesem Jahr auf der „Ninth International Conference on Advances in Computer-Human Interactions“ (ACHI 2016) in Venedig vertreten. Der wissenschaftliche Mitarbeiter Johannes König präsentierte dort am 26. April die Theorie der „Competence Developing Games“ (CDG) vor einem internationalen Fachpublikum. Die ACHI 2016 ist Teil der DigitalWorld 2016-Konferenz. Nach Angaben des Veranstalters lag die Annahmequote für Referenten in diesem Jahr zwischen 28 und 42 Prozent. Das zugehörige Paper ist bereits veröffentlicht und lässt sich unter folgendem Link einsehen:

http://www.thinkmind.org/index.php?view=article&articleid=achi_2016_5_10_20231